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Maximilian Günther steigt in die FIA Formel 3 Europameisterschaft auf

Maximilian Günther steigt in die FIA Formel 3 Europameisterschaft auf

Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Team Mücke Motorsport
Maximilian startet 2015 erstmals mit Mercedes-Benz Power.
Maxi: "Jetzt bin ich richtig heiß auf die neue Saison."
Maximilian Günther startet mit Mercedes-Power in die neue Motorsport-Saison 2015. Der Gesamtsieger der Deutsche Post Speed Academy 2014 steigt in diesem Jahr in die FIA Formel 3 Europameisterschaft auf. Dort tritt er wie schon in den vergangenen beiden Jahren im ADAC Formel Masters für das Team Mücke Motorsport an. 

Bei seinem Formel-3-Debüt wird Maximilian zum ersten Mal in seiner Karriere von einem Mercedes-Benz Motor angetrieben. Damit folgt er der Ideallinie vieler weiterer Talente, die in den Anfängen ihrer Karriere ebenfalls mit Mercedes-Benz Power starteten. So fuhren unter anderem der amtierende Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, der viermalige F1-Champion Sebastian Vettel und der jüngste DTM-Sieger der Geschichte, Pascal Wehrlein, in ihrer Formel-3-Zeit Erfolge mit Mercedes-Motoren ein. 

"Endlich ist mein Wechsel in die FIA Formel 3 Europameisterschaft offiziell. Ich freue mich unheimlich, in diesem Jahr den Sprung in die Formel 3 geschafft zu haben", sagt Maximilian. "Viele aktuelle Formel-1- und DTM-Fahrer haben ihr Handwerkszeug in der Formel 3 gelernt. Mir ist klar, dass es kein Zuckerschlecken wird. Aber es ist für mich eine zusätzliche Motivation, diesem Ziel nachzueifern. Es ist super, dass ich weiter mit der Mannschaft von Peter Mücke zusammenarbeiten kann. Wir hatten zwei erfolgreiche Jahre im ADAC Formel Masters und kennen uns gegenseitig bestens. Jetzt bin ich richtig heiß auf die neue Saison." 

In diesem Jahr startet Maximilian mit dem für die Saison 2014 neu entwickelten Formel-3-Motor von Mercedes-Benz. Der F3 414 leistet deutlich über 200 PS und gewann in seinem Debütjahr mit auf Anhieb die FIA Formel 3-Europameisterschaft sowie den prestigeträchtigen Macau Formel 3 Grand Prix. 

Auch Maximilians Team Mücke Motorsport hat sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Namen als Talentschmiede erarbeitet. Mit Sebastian Vettel, Sergio Perez, Robert Kubica, Sébastien Buemi, Markus Winkelhock und Christian Klien bildete Mücke Motorsport seit seiner Gründung im Jahr 1998 sechs Fahrer aus, denen der Sprung in die Formel 1 gelang. 

In der DTM, wo Mücke Motorsport seit 2005 als Einsatzteam für Mercedes-Benz engagiert ist, fahren mit Marco Wittmann, Bruno Spengler, Christian Vietoris, Maximilian Götz und Pascal Wehrlein aktuell fünf frühere Mücke-Piloten. Wehrlein, seit vergangenem Jahr auch Ersatzfahrer des Silberpfeil-Formel-1-Teams, wechselte 2012 wie Maximilian aus dem ADAC Formel Masters in die FIA Formel 3-Europameisterschaft, in der er mit Mücke Motorsport Vizemeister wurde.

 

Über Maximilian Günther

Im Alter von sechs Jahren drehte Maximilian Günther seine ersten Runden im Kart. Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: 2006 gewann Maxi als Neunjähriger die Südbayerische ADAC-Kartmeisterschaft, im Jahr darauf wurde er Westdeutscher ADAC-Kartmeister. Nach dem Gesamtsieg im ADAC Kart Masters 2010 stieg Maxi als jüngster Teilnehmer in den Formel BMW Talent Cup ein und sicherte sich auf Anhieb den zweiten Gesamtplatz. In den Saisons 2013 und 2014 erzielte der Mücke Motorsport-Pilot im eng umkämpften ADAC Formel Masters jeweils die Vize-Meisterschaft. Maximilian wird seit zwei Jahren von der ADAC Stiftung Sport unterstützt. 2014 wurde er zudem ins Förderprogramm der Deutsche Post Speed Academy aufgenommen, in dem er auf Anhieb den Gesamtsieg feierte. 

Wer ist Maxi wirklich?

"Mein Leben dreht sich eigentlich nur um den Sport. Egal, ob Skilanglauf, Tennis oder Rennradfahren - für mich gibt es kaum etwas Schöneres! Motorsport ist meine größte Leidenschaft, schon als Dreijähriger fuhr ich mit einem selbstgebastelten Karton die Treppe im Haus runter. Wenn es auf der Rennstrecke nicht geklappt hätte, wäre ich wohl Skispringer geworden - ein echter Allgäuer eben, der hoch hinaus will."

 

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